Messung der Körperzusammensetzung.
Diese Messung erlaubt eine Bestimmung folgender Werte:
- Prozentbestimmung des Fettanteils
- Prozentbestimmung der Magermasse ( Muskel, Organe)
- Gesamtes Körperwasser, Anteil inner- und außerhalb der Zelle
- Grundumsatz
- verminderter Grundumsatz einzelner Organe
- Fasenwinkel
- Extrazelluläre Masse
- Körperdichte
- Herz-, Kreislaufrisiko, welches mit einem Fettüberschuss einhergeht
- Die Wassermenge, die eine Person pro Tag trinken sollte
- Der Wasserumsatz von Nieren, Lungen und Haut
Jeder dieser Werte hat seinen diagnostischen Nutzen.
Das Prinzip dieser Messung ist folgendes: Die verschiedenen Gewebe haben unterschiedliche Stromleitfähigkeiten. Fettgewebe leitet Strom schlecht, Muskel dagegen gut. Indem Strom über den Körper abgeleitet wird, können wir messen, wie viel Strom ein- und austritt. Wenn die Differenz erhöht ist, kann man ableiten, dass der Anteil an schlecht leitendem Gewebe ( Fett) erhöht ist.
Verfasser: Dr. med. Alexander Schmitt
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