Kürbiskerne werden neben dem traditioneller Gebrauch als Lebensmittel auch bei einigen Erkrankungen, wie Entzündungen der Prostata und der Harnwege eingesetzt.
Die wichtigsten Wirkstoffe in den Kürbiskerne sind Cucurbitin, Fitosterine, Gemüse-Globuline und Vitamin E und F, die eine schützende und antioxidative Wirkung auf die Zellmembranen ausüben.
Die tägliche Präsenz von Kürbiskernen in der Ernährung kann daher eine gute Vorbeugung oder aber auch eine Methode der häuslichen Behandlung von leichten Störungen sein. Empfohlen ist eine Tagesdosis von etwa drei Esslöffeln roher Samen. Da diese sehr fett- und kalorienreich sind, soll die restliche Kalorienzufuhr durch Lebensmittel etwas reduziert werden.
Die Fette der Kürbiskerne sind reich an einfachen und mehrfachen ungesättigten Fettsäuren mit hohem biologischem Wert.
/media/resize/size=50x0/460692)
Verfasser: Dr. med. Laura Santini
zurück