Nachdem Sebastian Kneipp im 19. Jahrhundert an Tuberkulose erkrankte, einer schweren und in der damaligen Zeit unheilbare Krankheit, revolutioniert er die Naturheilkunde. Durch kurze Bäder in der kalten Donau kurierte er sich selbst und begann sich intensiv mit der gesundheitsfördernden Kraft des Wassers und der heilenden Wirkung ausgesuchter Pflanzen zu beschäftigen.
Der Pfarrer entwickelte einen ganzheitlichen Lebensstil zur Gesunderhaltung des Menschen, basierend auf den Elementen: Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Balance. Diese fünf Naturheilverfahren werden in der Kneipp-Therapie gleichzeitig angewendet und dadurch wird die heilende Wirkung verbessert.