GESUNDHEITS-GUIDE

ADLER BALANCE
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ADLER BALANCE GESUNDHEITS-GUIDE

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Omega 3 Fettsäure

21.08.2011

Die Omega-3-Fettsäuren sind eine Untergruppe innerhalb der Omega-n-Fettsäuren, die zu den ungesättigten Fettsäuren zählen. Sie sind essentielle Stoffe, sind also lebensnotwendig und können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Die Omega-3-Fettsäuren, insbesondere DHA und EPA, werden in DEN Zellmembranen eingebaut und sind für Struktur und Funktion unerlässlich. Die aktiven Omega-3-Fettsäuren haben einen positiven Effekt auf das Bluth und sind für die Herzfunktion sehr wichtig.

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Buchstabe: O

Zuckerersatz

17.08.2011

Zucker befindet sich mittlerweile in fast jedem unserer Lebensmittel, welche wir zu uns nehmen. Dieser übermäßige Genuss an raffinierten weißen Zucker führt zu Problemen der Bauchspeicheldrüse und schädigt Leber, Darm und unsere Zähne. Nicht zufällig steigt auch die Anzahl der Menschen mit Diabetes, Fettleibigkeit sowie Leber– und Nierenkrankheiten. Zudem enthält weißer raffinierter Zucker außer Kalorien keine Nährstoffe.

Als Alternative zum weißen Zucker gibt es einige natürliche und gesunde Alternativen, welche wesentlich gesünder sind und ebenso den süßen Geschmack hervorrufen. Zudem enthalten diese Alternativen zu Zucker alle wichtigen Nährstoffe wie Vitamine und Spurenelemente, die für die Zellen des menschlichen Organismus von enormer Wichtigkeit sind.

Vitamine und Spurenelemente findet man im braunen Zucker als auch in Melasse. Auch der Malzzucker enthält ausreichend Spurenelemente, wie zum Beispiel Chrom und Zink, welche für den Glukose-Stoffwechsel von großer Wichtigkeit sind.

Buchstabe: Z

Yucca

14.08.2011

Die Yucca stammt ursprünglich aus den Wüsten Nevadas und Arizonas; nur in letzter Zeit ist sie immer häufiger in Europa vorzutreffen. Yucca besitzt eine bemerkenswerte heilende Wirkung, jedoch sind viele Sorten nicht essbar und werden nur als Zierpflanzen genutzt. Jene Sorten, die man essen kann sind meistens unbekannt. Gegessen wird die Wurzel der Pflanze, die reich an Eiweiß und Kohlenhydraten ist und der Verdauung hilft. Sie enthält auch große Mengen an Vitamin C und Ballaststoffen und ist deshalb sehr geeignet für Sportler und Kinder in der Wachstumsphase.

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Buchstabe: Y

Fettleibigkeit

27.07.2011

Fettleibigkeit ist eine übermäßige Ansammlung von Körperfett, meist verursacht durch schlechte Ernährung und Bewegungsarmut.

Fettleibigkeit und Übergewicht sind Risikofaktoren für den vorzeitigen Tod und für chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, Diabetes, bestimmte Krebsarten (Endometrium-, Darm-, Nieren-, Gallen-und Brustkrebs in der Postmenopause) Erkrankung der Gallenblase und Osteoarthritis.

Weitere gesundheitliche Probleme, die mit Übergewicht verbunden sind: Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel, Schlafapnoe-und Atemwegserkrankungen, Asthma, erhöhtes Risiko von Komplikationen in der Schwangerschaft, Hirsutismus und Menstruationsstörungen.

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Tempeh

25.07.2011

Tempeh hat seinen Ursprung in Indonesien und ist das sogenannte "Fleisch fermentierter Sojabohnen", welches aus der Gärung von gelber Sojabohne abgeleitet wird. Der Geschmack und die Zutaten sind dem Tofu sehr ähnlich, unterscheiden sich aber in der Verarbeitung. Tempeh ist nämlich fermentiert. Die Gärung  spielt dabei eine wichtige Rolle, weil alle Nährwerte der Sojabohnen bewahrt bleiben. Die Bedeutung der Gärung ist nicht zu unterschätzen, da sich auf diese Weise die Soja-Proteinen besser verdaut und aufgenommen werden. Gerade für den Reichtum an Proteinen, kann Tempeh als guter Ersatz für Kalbfleisch in Betracht gezogen werden.

Buchstabe: T

Tahin

19.07.2011

Es handelt sich um eine Sauce, welche aus dem Sesam gewonnen ist. Diese ist reich an Kalzium und Phosphor (wichtig für den Knochenstoffwechsel), Kalium und Magnesium (Anti-Stress-Mineral) und mehreren Spurenelemente wie Zink (Schützfunktion gegen Infektionen) und Selen (effektiv bei der Bekämpfung der freien Radikale - Ursache für viele degenerative Erkrankungen). Darüber hinaus besteht sie aus 69% Fett, vor allem ungesättigte Fettsäuren Omega 6 (Linolsäure) und Omega 3 (Linolensäure), die den Körper vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Reich an Vitaminen A, E und B6. Kurz gesagt, sollte diese Sauce mit Ihren wichtigen Elemente in keinem Haushalt fehlen.

Buchstabe: T

Kürbiskerne

29.06.2011

Kürbiskerne werden neben dem traditioneller Gebrauch als Lebensmittel auch bei einigen Erkrankungen, wie Entzündungen der Prostata und der Harnwege eingesetzt.

Die wichtigsten Wirkstoffe in den Kürbiskerne sind Cucurbitin, Fitosterine, Gemüse-Globuline und Vitamin E und F, die eine schützende und antioxidative Wirkung auf die Zellmembranen ausüben.

Die tägliche Präsenz von Kürbiskernen in der Ernährung kann daher eine gute Vorbeugung oder aber auch eine Methode der häuslichen Behandlung von leichten Störungen sein. Empfohlen ist eine Tagesdosis von etwa drei Esslöffeln roher Samen. Da diese sehr fett- und kalorienreich sind, soll die restliche Kalorienzufuhr durch Lebensmittel etwas reduziert werden.

Die Fette der Kürbiskerne sind reich an einfachen und mehrfachen ungesättigten Fettsäuren mit hohem biologischem Wert.

Buchstabe: K

Agaven Sirup

10.06.2011

Agaven Sirup oder Honig ist ein natürlicher Süßstoff, der aus der der blauen Agaven-Pflanze aus Mexiko extrahiert wird. Die extrahierte Flüssigkeit wird erhitzt, wodurch thermische Hydrolyse entsteht, die Kohlenhydrate in Zucker verwandelt. Das wichtigste Kohlenhydrat ist eine komplexe Form von Fruktose, Inulin genannt. Der gefilterte Saft wird dann als Sirup zubereitet.

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Buchstabe: A

Pekannüsse

31.05.2011

Der Pekanbaum stammt ursprünglich aus Nordamerika, die aktuelle Herkunftsländer sind heutzutage zahlreich: USA, Brasilien, Australien, Brasilien, Mexiko, Israel, Südafrika, Italien (Sizilien), Spanien, Nordafrika. Die Pekannüsse sind wertvolle Verbündete gegen Cholesterin, dank der vielen Antioxidantien.

Seit vielen Jahren betonen Ernährungswissenschaftler die Bedeutung von Nüssen, welche oft  wegen der hohen Kalorienzufuhr (ca. 600-700 Kalorien pro 100 Gramm) negativ betrachtet werden, jedoch entscheidend für eine gesunde Ernährung beitragen.

Mit nur 90 g. Pekannüsse kann der Cholesterinspiegel um 33%  gesenkt werden.

Buchstabe: P

Buchweizen

29.04.2011

Buchweizen unterscheidet sich von den anderen Getreidesorten für den hohen biologischen Wert der Proteine, die alle acht essentiellen Aminosäuren in optimalem Verhältnis enthalten. Buchweizen ist, trotz des Namens, keine Getreideart. Buchweizen liefert reichlich Ballaststoffe und Mineralien, vor allem Mangan und Magnesium. Es hat einen ziemlich hohen Sättigungsindex (wie alle Getreidearten). Es ist Gluten-frei, also empfehlenswert für Menschen mit Zöliakie.

Buchstabe: B

AGEs

26.11.2010

AGEs (advanced glytation endproducts) sind die Endprodukte der chemischen Reaktionen, bei denen die Proteine Zucker binden. Folglich werden diese Proteine sowohl in ihrer Struktur als auch in ihrer Funktion verändert. Interne Quellen von AGEs sind chronischer Stress und Hyperglykämie, externe sind gekochte Lebensmittel und Rauch.

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Buchstabe: A

Serotonin

25.11.2010

Serotonin wird in Darm und Gehirn gebildet. Es zählt zu den „Glückshormonen“. In den Wintermonaten wird es vermindert gebildet, da auch UV-Licht eine unterstützende Wirkung auf die Serotoninbildung hat.
Lebensmittel, die direkt Serotonin enthalten, weisen dieses nur in Spuren auf. Deshalb soll man einen Serotoninbildner über die Nahrung aufnehmen. Das ist Tryptophan, eine essentielle Aminosäure (Eiweißbausteine, die der Körper nicht selbst synthetisiert, sondern nur über die Nahrung aufnehmen kann).

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Buchstabe: S

Resveratrol

11.10.2010
Resveratrol ist ein Phytoalexin mit antioxidativen Eigenschaften, welches man in der Schale der Trauben vorfindet und der Traube die rote Farbe verleiht. Resveratrol besitzt die Fähigkeit, freie Radikale sehr effizient abzufangen.

Außerdem konnte wissenschaftlich bewiesen werden, dass Resveratrol, ebenso wie eine kalorienarme Diät, eine lebensverlängernde Wirkung hat.

Neben der Weintraube, findet man Resveratrol auch in Erdnüssen und Preiselbeeren. Die Konzentration von Resveratrol ist im Rotwein wesentlich höher als im Weißwein und im Rosé.

Buchstabe: R

Darmflora

15.09.2010
Im menschlichen Darmlumen des Verdauungsapparates leben Millionen von Bakterien und Pilzen, die sehr wichtige Aufgaben für unsere Gesundheit verrichten, ohne die wir nicht überlebensfähig wären. Diese Mikroorganismen bilden Eiweißspaltprodukte (Enzyme), welche die Verdauung verbessern. Auch die Vitamine der B-Gruppe dienen der Verdauung, außerdem andere Substanzen, die auch unser Immunsystem stäken. Viele Faktoren, wie Stress, falsche Ernährungsweise, einige Medikamente, können die Darmflora verändern und damit unseren Gesundheitszustand. Eine entsprechende Untersuchung und klinische Beobachtung gemäß der F.X. Mayr-Medizin und des bioelektrische Check-up geben uns nützliche Informationen über die Darmflora.
Buchstabe: D

Zuckerbelastung

30.08.2010
Die Zuckerbelastung einer Speise gibt an, wie schnell der Blutzuckerspiegel ansteigt, nachdem eine bestimmte Menge eines Nahrungsmittels gegessen wurde. Mit diesem Wert kann man praxisbezogener arbeiten als mit dem glykämischen Index, der manchmal irreführend sein kann: Karotten haben z.B. einen hohen glykämischen Index, aber in Wirklichkeit eine niedrige Zuckerbelastung.

Über die Messung der Körperzusammensetzung kann man individuell die wahre Zuckerbelastung der täglich aufgenommenen Nahrungsmittel bestimmen. Die Werte werden von einem internationalen Zentrum ausgearbeitet. Somit kann man individuell einen ausgeglichenen Stoffwechsel berechnen.

Buchstabe: Z

Glykämischer Index

26.08.2010
Der glykämische Index gibt an, wie schnell der Blutzuckerspiegel anzusteigen scheint, nachdem 50 Gramm einer bestimmten Speise gegessen wurden. Als Vereinbarung für die Berechnung wurde festgelegt, dass 50 Gramm mit der Nahrung aufgenommener Zucker einem glykämischen Index von 100 entsprechen.

Man sollte also - besonders abends - Nahrungsmittel mit einem hohen glykämischen Index vermeiden: Zucker, Weißbrot, Süßigkeiten, raffinierte, verfeinerte Getreidesorten.

Buchstabe: G

Quinoa

04.07.2010
Quinoa gehört zur Familie der Ruchsschwanzgewächse. Es ist ein glutenfreies Lebensmittel und eignet sich daher für Zöliakie und Diäten, da es, im Gegensatz zu anderen Getreidearten,  einen reduzierten Kohlenhydratanteil vorweist.
Leicht zu kochen, kann es bei der Zubereitung verschiedener Speisen eingesetzt werden, kombiniert mit Gemüse oder als Ersatz für andere Getreidearten als Beilage zum Gemüse-Eintopf. Im Sommer kann man es auch kalt  als Salat genießen
Man findet rotes und weißes Quinoa. Auch wird es in Form von anderen Derivaten wie Milch, Mehl, Snacks und Desserts am Markt angeboten.
Buchstabe: Q

Bio-Salz/Gomasio

04.07.2010
Gomasio ist ein Produkt, welches aus gemahlenem Sesam, Meersalz und Kräuterzugabe oder Algen besteht. Es ist besonders bei Diäten empfohlen. Verwendet wir es bei rohen Lebensmittel ohne Salz zur Geschmacksanreicherung, da es den Natriumgehalt reduziert. Besonders geeignet im Sommer bei Salat und rohem Gemüse.
Man kann das Salz zu Hause zubereiten, indem man geröstetes Sesam mahlt und mit Meeressalz  in Relation 9 zu 1 mischt.
Buchstabe: G

Ernährungsfolge

03.06.2010

Diese wird von denjenigen Speisen bestimmt, die man normalerweise an mindestens 4 von 7 Tagen aufnimmt (unabhängig von der Menge).

Buchstabe:

Metabolische Antwort: Kurve über 24 Stunden

03.06.2010
Diese Kurve spiegelt die Zuckerbelastung  der täglich aufgenommenen Speisen des Organismus innerhalb von 24 Stunden wider. Es werden diejenigen Speisen berechnet, die man mindestens an 4 von 7 Wochentagen aufnimmt. Als Messmethode wird auch hier die Impedenzometrie herangezogen (neuroimmuno-endokrinologischer und metabolischer Status).
Buchstabe: M

RDA (Reccomended Daily Amount)

03.06.2010
Empfohlene Tagesmenge an Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette und Ballaststoffe) und Mikronährstoffen (Vitamine ,Mineralien).
Buchstabe: R

Ernährung

03.06.2010
Die Gesamtheit der Ernährung ist die Verdauung.

Auch die beste biologische Ernährung schlägt fehl, wenn wir hastig essen und schlingen. Unser Verdauungsapparat kann dann die Speisen nicht richtig zersetzen ,und es bleiben für den Körper toxische Substanzen übrig. Diese werden von Mikroorganismen im Darm aufgenommen, die jene in toxische Substanzen umformen (zu Säuren, Alkoholen, Aldehyden und Gasen). Außerdem entstehen Fäulnisprozesse bei der Eiweißzersetzung (aromatische Amine, Ammoniak, Phenole).

Buchstabe: E

Lebensmittel

30.05.2010
Der Mensch braucht seine Mosaiksteine fuer die  Körperstruktur und all seine Energie, um zu entstehen, zu wachsen, sich zu vermehren, zu arbeiten, zu lieben und allen Widerstaenden gewappnet zu sein....

Die Lebensmittel gehorchen diesen 2 notwendigen Faktoren : Der Struktur und der Energie. Besonders der energetische Aspekt ist hervorzuheben, denn die Lebensmittel sind aus Sonnenenergie entstanden, gespeichert in Kohlenstoffbindungen. Dies ist der Fotobiosynthese (mit Chlorophyll) in unserer Pflanzenwelt zu verdanken. Die Pflanzen nehmen CO 2 aus der Luft auf, zudem Wasser und Sonnenstrahlen , um die Atome aus Wasser und Kohlenstoff zu binden. Daraus bilden sich die Moleküle, die die grundlegende Struktur unserer Ernährung (später die Lebensmittel) darstellen.

Buchstabe: L

Diät

30.05.2010
Vom griechischen Wort "diaita" abgeleitet, bedeutet es: die Art zu leben, Lebensnorm. Damit sollen Lebensmittel sparsam, wohlüberlegt und ausgewählt, gegessen  werden, um therapeutisch das Gewicht zu halten oder abzunehmen.         
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Buchstabe: D

Gesunde Ernährung

30.05.2010
Eine gesunde Ernährung garantiert körperliches und geistiges Wohlbefinden der Menschen.

Dafür gibt es einige Vorbedingungen:

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Buchstabe:

Kur nach F.X Mayr

30.05.2010
Diese Kur, die von dem österreichischen Arzt F.X. Mayr entwickelt wurde, basiert auf folgende Fundamenten:

- Vorwiegend  Darmreinigung und Sanierung, dann  die Reinigung der anderen Körpergewebe.

- Pause für den Darm (durch verschiedene Diätanwendungen), für Körper und Geist, indem sich der Organismus komplett einer Reinigung unterzieht und sich die Gewebe erholen können.

- Erlernen eines neuen, gesunden Lebensstils bezüglich der Ernährung: sich ruhig an den Tisch zu setzen, gut zu kauen und einzuspeicheln, den Zeitpunkt des Sättigungsgefühls entdecken.

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Buchstabe:

Abmagerungskur

30.05.2010
Unter einer  Abmagerungskur versteht man eine Reihe von Veränderungen im Lebensstil einer Person um  eine prozentuale Verminderung der Fettmasse zu erreichen. Da die Tendenz zum Übergewicht eine Person das ganze Leben  begleiten kann, sollte bei den betroffenen Personen die " Abmagerungskur " das ganze Leben durchgeführt werden. Deshalb benutzt man diesen Begriff nicht mehr, sondern " die Annahme eines neuen Lebensstils, die das Erreichen und Aufrechterhalten eines Gewichts mit körperlich-geistigem Wohlbefinden der Person einbezieht".
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Buchstabe:

Chrononutrition

30.05.2010

Diese ist ein Bereich der Ernährungswissenschaften. Sie soll uns zeigen, welche Speisen man zur entsprechenden Tageszeit richtig wählt.

Die wissenschaftlichen Untersuchungen beruhen auf Studien, die in den letzten 10 Jahren gemacht wurden, bezüglich des Einflusses, den " Makro- und Mikroernährungsstoffe" auf die hormonelle Steuerung  einer Person haben; besonders die Hormone Insulin, Glucagon, Cortison, Wachstumshormon und  Melatonin. Der Einfluss der gegessenen Speisen kann in Abhängigkeit von  der Tageszeit positive oder negative Wirkungen auf den Hormonrhythmus haben.

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Buchstabe: C

Makrobiotische Küche

20.05.2010
Der Name Makrobiotik ist soviel wie „Die Lehre vom großen Leben". Geistige Väter waren die Zen-Buddhisten. Die Grundannahme der Lehre ist die These, dass das Universum aus zwei unterschiedlichen Kräften besteht: dem Yin, der ausdehnenden Kraft und dem Yang, der zusammenziehenden Kraft. Ein glückliches, gesundes und ausgeglichenes Leben ist nach der Philosophie nur möglich, wenn das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang stimmt.
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Buchstabe: M

Ayurvedische Küche

01.05.2010

Die Ernährung sollte immer ausgewogen und vollwertig sein, alle Bausteine des Lebens sowie alle sechs Geschmacksrichtungen enthalten.

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Buchstabe: A

Junk Food

18.04.2010
Nahrung, welche eine hohe Konzentration an Zucker und Kalorien aufweist. Diese löst im Gehirn Lust und Befriedigung aus. Sie macht süchtig, da immer größere Mengen nötig sind, um den gleichen Stand der Zufriedenheit zu erreichen. Beispiele von Junk food sind Hamburger, Pommes Frittes, Süßigkeiten und künstlich gesüßte Getänke.
Buchstabe: J

Mayr Diät

18.04.2010

Die verschiedenen Formen der Mayr Diät haben als Ziel die Funktion des Verdauungssystems zu reaktivieren und damit den gesamten Organismus.

Der entscheidende Punkt dabei ist, dass der Darm so viel wie möglich „ruhen" kann. Dies erreicht man indem man kleine Mahlzeiten zu sich nimmt, die Zahl der Mahlzeiten reduziert, sich auf wenige Lebensmittel konzentriert und sogfältig kaut.

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Buchstabe:

RDA (Recommended Daily Amount)

07.04.2010

Empfohlene Tagesdosis von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Ballaststoffe) und Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien)

Buchstabe: R