Die Yucca stammt ursprünglich aus den Wüsten Nevadas und Arizonas; nur in letzter Zeit ist sie immer häufiger in Europa vorzutreffen. Yucca besitzt eine bemerkenswerte heilende Wirkung, jedoch sind viele Sorten nicht essbar und werden nur als Zierpflanzen genutzt. Jene Sorten, die man essen kann sind meistens unbekannt. Gegessen wird die Wurzel der Pflanze, die reich an Eiweiß und Kohlenhydraten ist und der Verdauung hilft. Sie enthält auch große Mengen an Vitamin C und Ballaststoffen und ist deshalb sehr geeignet für Sportler und Kinder in der Wachstumsphase.
Die Fasern der Yucca werden bei der Herstellung von Seilen, Stoffe und Schuhe verwendet, während die Blüten und Früchte essbar sind und damit Mehl gewonnen wird; die Samen werden getrocknet und dann für verschiedene Präparate verwendet. Den wirksamsten Einsatz hat Yucca im Gebiet der Kosmetik, bei Haar- und Hautpflege. Schon die Ureinwohner Amerikas verwendeten Yucca gegen Schuppen und Haarausfall. Yucca hilft auch bei Kopfschmerzen, Nasenbluten, Arthritis und Rheuma.
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Verfasser: Dr. med. Laura Santini
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